Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür von einem Herzen zum andern.
Doch wo es keine Mauer gibt, wo soll dann eine Tür sein? Rumi
BERATUNG
In meiner Ausbildung zur transaktionsanalytischen Beraterin habe ich gelernt, zu verstehen und einzuordnen, wie wir Menschen denken, fühlen und handeln – in Beziehung zu anderen und zu uns selbst.
Diese Ausbildung hat mich tief verändert. Ich konnte hinderliche Gewohnheitsmuster erkennen und loslassen, und habe meine eigene Handlungsfähigkeit neu entdeckt. Diese Erfahrung gebe ich heute weiter.
In Beratungsgesprächen unterstütze ich dich dabei,
* deine eigenen Ressourcen wahrzunehmen
* hinderliche Muster zu erkennen
* neue, förderliche und freudvollere Wege zu entwickeln
Wir begegnen uns auf Augenhöhe.
Es gibt kein Richtig und kein Falsch.
Als Mensch befinden wir uns immer in einem Prozess.
Wir sind heute nicht mehr die, die wir gestern waren.
Und morgen ist nicht heute.
Zu Beginn eines Gesprächs klären wir gemeinsam, worum es geht:
die Frage, das Ziel, den „Vertrag“ für diese Sitzung.
Schon das sorgfältige Ringen um diese Klärung öffnet oft einen Raum für überraschende Erkenntnisse.
Wir erforschen gemeinsam.
Ich vergebe keine Rezepte.
Wenn ein Mensch seine eigene Selbstwirksamkeit wieder spürt, ist das für mich das schönste Feedback.
Was mir als Beraterin am Herzen liegt
Ich begegne Menschen in der Beratung auf Augenhöhe – mit Klarheit, Präsenz und Respekt für ihren eigenen Weg. Mir ist wichtig, genau zuzuhören, Zusammenhänge verständlich zu machen und neue Perspektiven zu öffnen, ohne Druck auszuüben. Es ist die Beziehung zwischen Klientin und Beraterin, die den Raum schafft, Veränderung zu ermöglichen – getragen von Vertrauen, Freiwilligkeit und einer klaren gemeinsamen Ausrichtung.
Ich arbeite ressourcenorientiert und vertraue darauf, dass Veränderung aus innerer Bewusstheit entsteht.
Ein Baum braucht einen ganzen Wald um zu lernen, was es heisst, ein Baum zu sein.
Baker Roshi
beratungsgespräche
+ Steht eine Entscheidung an, die Klarheit braucht?
+ Wünschst Du Dir Orientierung in einer Übergangs- oder Umbruchphase?
+ Spürst Du Stress, innere Unruhe oder anhaltende Anspannung?
+ Möchtest Du Deine eigenen Bedürfnisse klarer wahrnehmen und leben?
+ Fällt es Dir schwer, Grenzen zu setzen oder bei Dir zu bleiben?
+ Suchst Du einen geschützten Raum, um Gedanken und Gefühle zu sortieren?
„Jeder Mensch, der in diese Welt geboren wird, repräsentiert etwas Neues, etwas, das es vorher nie gegeben hat, etwas Originelles und Einzigartiges .. Gäbe es jemanden wie Sie auf der Welt, hätte es keinen Grund für Ihre Geburt gegeben." Martin Buber
Was ist Transaktionsanalyse?
Die Transaktionsanalyse ist ein psychologisches Modell, das seit den 1950er-Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird. Sie beschäftigt sich damit, wie Persönlichkeit entsteht, wie Menschen miteinander in Beziehung treten und wie Entwicklung möglich wird.
Auf einer humanistischen und wertschätzenden Grundhaltung basierend, unterstützt transaktionsanalytische Arbeit Menschen dabei, ihre Eigenständigkeit und Autonomie zu stärken, bewusste Entscheidungen zu treffen und in einen guten Kontakt mit sich selbst und ihrer Umwelt zu kommen. Im Mittelpunkt stehen klare Kommunikation, reflektierte Beziehungsgestaltung und das Lösen hinderlicher Muster – ressourcenorientiert, praxisnah und integrativ.
"Es ist die Begegnung, die uns zu Wachstum verhilft" Martin Buber
Eine kurze Darstellung von 3 essenziellen Konzepten
der Transaktionsanalyse:
1. Grundeinstellungen (existenzielle Positionen)
Grundeinstellungen beschreiben die grundlegende innere Haltung zu sich selbst und zu anderen. Sie entstehen früh und beeinflussen Wahrnehmung, Beziehungen und Verhalten.
Die vier Basispositionen:
- Ich bin ok – du bist ok (+/+) → wertschätzende, konstruktive Haltung (Zielrichtung der TA).
- Ich bin ok – du bist nicht ok (+/–) → Überlegenheit, Abwertung anderer
- Ich bin nicht ok – du bist ok (–/+) → Minderwertigkeit, Anpassung
- Ich bin nicht ok – du bist nicht ok (–/–) → Hoffnungslosigkeit, Rückzug
Sie wirken wie ein innerer Filter dafür, wie Menschen Beziehungen gestalten.
2. Ich-Zustände
Ich-Zustände beschreiben unterschiedliche innere Anteile einer Persönlichkeit und deren Ausdruck im Verhalten.
Strukturell (Woher kommt es?):
- Eltern-Ich – Übernommenes von früher.
- Erwachsenen-Ich – Gegenwartsbezogenes Denken und Entscheiden.
- Kind-Ich – Frühe Gefühle und spontane Reaktionen
Funktional (Wie zeigt es sich nach außen?):
- Nährend oder kritisch (Eltern-Ich),
- sachlich verarbeitend (Erwachsenen-Ich)
- frei, angepasst oder rebellisch (Kind-Ich)
Das Modell hilft zu verstehen, aus welcher inneren Haltung ein Mensch handelt und kommuniziert.
3. Passivität
Passivität bedeutet in der TA ein Ausweichen vor eigener Verantwortung und autonomem Handeln. Probleme oder Ziele werden nicht aktiv angegangen,
oft verbunden mit der Abwertung von Möglichkeiten.
Typische Formen:
- nichts tun
- Überanpassung
- Unruhe/Agitieren
- Selbstverunfähigung
Ziel der TA ist Autonomie:
- Bewusstheit
- Spontaneität
- Kontaktfähigkeit
- offene, spielfreie Kommunikation
Passivität steht für festgefahrene Muster – Autonomie für selbstbestimmtes, lebendiges Handeln.
Preise
Beratung 1 Stunde - 70 €
Vorgespräch 15 Minuten - kostenfrei
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An dieser Stelle bedanke ich mich von Herzen
bei meinem Ausbilder
Peter Bremicker - https://histap.de/
Dank seiner ausgezeichneten Kompetenz und seiner unendlichen Geduld, konnte ich mich immens ent-wickeln.
Hinweis
Ich stelle keine medizinischen oder psychotherapeutischen Diagnosen.
Meine Arbeit versteht sich als begleitendes Angebot, und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Im Einzelfall kann eine ergänzende Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt sowie mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten sinnvoll sein.
Wo ich erkenne, dass gewisse Themen meine Kompetenzen überschreiten, kann ich Empfehlungen aus meinem Netzwerk weiterreichen.